„Ich schreibe nicht, was sein soll. Ich beschreibe nur, was möglich wäre, wenn gewisse Bedingungen eintreten!“
„Ich schreibe nicht, was sein soll. Ich beschreibe nur, was möglich wäre, wenn gewisse Bedingungen eintreten!“
Alexander Hogrefe, Jahrgang 1995, liebt mystische Geschichten, Legenden und Sagen. Schon als Kind verlor er sich in Traumwelten – irgendwann begann er, sie selbst in Worte zu fassen. Seine ersten Schritte machte er im High-Fantasy-Genre, doch bald zog es ihn dorthin, wo die Dunkelheit regiert. Seine Romane erzählen vom menschlichen Scheitern, vom Überleben – und von den unheimlichen Momenten, in denen das Übernatürliche unser Leben streift. Sie entstehen in Phasen von jeweils zehn Bänden, die nacheinander erscheinen: Jede Phase folgt einem eigenen Motto, das wie ein roter Faden durch die Geschichten führt. Gleichzeitig erhalten die Bücher in jeder Phase einen neuen Anstrich – von der Aufmachung bis zur Gestal-tung. Neben seinen Thrillern hat Hogrefe inzwischen zwei Kurzgeschichtensammlungen veröffentlicht.